Ausfahrt Teutoburger Wald September 2010

Mitten im Wald

 

2000 Jahre nach der Schlacht im Teutoburger Wald, bei der die Römer erfolglos versuchten, rechtsrheinische Gebiete Germaniens einzunehmen, wurde die schöne Kurstadt Bad Rothenfelde im Osnabrücker Land für drei Tage erneut heimgesucht.Doch nicht von einer römischen Legion, sondern von einer großen Schar roter Porsche-Traktoren. Die PDCE-Region Osnabrück um Vormann Kurt Althoff hatte zur Jahresausfahrt geladen und  die teilnehmenden Mitglieder des Porsche-Diesel-Club-Europa hatten fast 80 Porsche-Traktoren aus dem gesamten Bundesgebiet auf dem Trailer oder auch 200 km auf eigener  Achse (!) mitgebracht. Auch aus Frankreich war wieder ein mit Trikolore beflaggter Junior dabei. Wie gewohnt, auch ein paar grüne und orange farbenen Allgaier-Tupfer dazwischen.

 

Auch die  vier Bundesländer (Hessen-Rheinland Pfalz-Bayern und Baden-Württemberg) umfassende Region Frankfurt-Spessart war mit einigen Fahrzeugen und Teilnehmern in Bad Rothenfelde angekommen.

 

Schon bei der Anreise ließen die überall aufgestellten Wegweiser einen großen Organisationsaufwand vermuten. Eigens abgesperrte Parkplätze für die Trailer und für jeden Ankömmling ein zugewiesener Standplatz mit entsprechendem Nummernaufkleber für das Fahrzeug verrieten sorgfältige und detaillierte Planung. So wurden die  Traktoren entlang des „Alten Gradierwerkes“  in  einer langen Reihe aufgestellt und schon am Donnerstag Nachmittag von etlichen Spaziergängern bewundert. Nach Quartierbezug im Hotel „Deutsch Krone“ traf man abends alte Bekannte und Freunde wieder, und die Zeit im Gespräch verging wie im Flug.

 

Freitag war frühes Aufstehen angesagt; nach einem reichhaltigen und leckeren Frühstücksbuffet ging es per kurzem Fußmarsch zu den Traktoren ans Gradierwerk. Dort wurden wir mit fröhlichen Klängen durch eine Blaskapelle empfangen und  anschließend offiziell vom 2. Vorsitzenden des PDCE, Christoph Held, dem Bürgermeister von  Bad Rothenfelde,  Klaus Rehkämper, und dem Regionsvormann Osnabrück, Kurt Althoff, begrüßt.

 

Noch waren die Teilnehmer unsicher, ob Regenkleidung benötigt würde und mancher nahm mal sicherheitshalber einen Regenschirm ins Gepäck. Von vielen Zuschauern umringt, reihten sich alle Traktoren nach dem Starten der Motoren  in eine lange Schlange und tuckerten unter dem Beifall vieler Zuschauer über die Haupstraße aus Bad Rothenfelde hinaus. Die Fahrt in den bewölkten, nebelfeuchten und kühlen Morgen führte zunächst Richtung Hilter.  Die Organisatoren der PDCE-Region Osnabrück hatten vorwiegend Nebenstrecken und Wirtschaftswege ausgesucht, wo der Traktortross ungestört fernab von jeglichem Verkehr gemütlich vor sich hintuckern konnte.  Die abgeernteten Felder und nassen Wiesen waren dabei die ersten Vorboten des bevorstehenden Herbstes und manch fröstelnder Traktorist sehnte sich nochmal die Sommersonne herbei…Wo immer dann einmal eine Landstraße überquert werden musste, standen die Männer mit der weißen Warnweste, unsere Scouts Rolf und Axel Harten, immer eine große Flagge in leuchtendem Neongrün schwenkend  bereit und warnten den Verkehr.So ging es dann eine längere Strecke durch den Wald. Am Hehnsberg wurde eine kurze Rast an historischer Stelle im Wald bei Bad Iburg-Glahne eingerichtet. Hier ist vor 100 Jahren der Zeppelin „Deutschland VII“ auf einer Fahrt mit Pressevertretern zu Boden gedrückt worden und gestrandet, alle Personen an Bord blieben unverletzt während das Luftschiff zerstört wurde. Es war am 23.Juni 1910 in Düsselsdorf gestartet und durch heftige Winde abgetrieben worden.Ziel der Vormittags –Tour war das Landhaus Stumpe in Bissendorf, wo den hungrigen Reisenden ein leckeres Mahl aus  Rouladen, neuen Kartoffeln aus der Region und Rotkohl serviert wurde. Zuvor sprach der eigens herbeigeeilte Bürgermeister Guido Halfter noch ein paar freundliche Grußworte. So gestärkt und aufgewärmt ging es wieder auf die Maschinen, und die Karawane zog weiter in  Richtung  Melle-Gesmold.Auch hier waren einige Passagen mit erhöhter Vorsicht zu durchfahren, doch die beiden anderen Lotsen vom Club der „Herren mit der weißen Weste“, Conrad Eismann und Franz-Hermann Falke waren mit großer Fahne bereits zur Stelle und hatten den PKW-Verkehr gewarnt. Durch den Dialog der vier mit den Autofahrern konnten sie fast immer viel  Verständnis für den passierenden, fast 2 km langen roten Traktorwurm gewinnen.Eine Kaffee und Kuchenpause wurde dann an der Bifurkation bei Melle-Gesmold eingelegt. Freundliche Helfer des DRK hatten an einem idyllischen Picknickplatz große Bleche mit hervorragendem Streusel- und Butterkuchen sowie heißen Kaffee aufgefahren. So ließ man es sich schmecken und erfuhr nebenbei, dass es sich bei der Bifurkation um das seltene Phänomen handelt, bei dem sich ein Fluss teilt und in zwei verschiedene Flusssysteme abfließt.(aus dem Lateinischen: bi= zwei, furca =die Gabel) . In Gesmold fließt die Hase Richtung Nordwesten und der Schwesterfluss, die Else als ein kleiner Strom nach Osten weiter. Auf den  letzten 10 der insgesamt 64 km langen Route und dem Rückweg nach Bad Rothenfelde zeigte sich dann sogar blauer Himmel über den Köpfen der Traktorenbesatzungen.

 

Zurück am Gradierwerk empfingen viele interessierte Passanten die einrollenden Traktoren; in der Lokalpresse wurde zuvor auf das Großereignis hingewiesen und zur Besichtigung der Glanzstücke eingeladen.Nachdem alle Fahrzeuge wieder an ihren Standplätzen geparkt  waren, trug sich an einer Stelle eine Anekdote der besonderen Art zu:Ein ausgestellter Porsche-Diesel Super 308N mit imposantem Frontlader  wurde vor drei Jahren mit über 17.000 Betriebsstunden nach 40 nahezu reparaturfreien Dienstjahren auf einem Bauernhof bei Glandorf (10 km vor Bad Rothenfelde) ins Fränkische verkauft. Der neue Besitzer hatte ihn liebevoll und sehr aufwändig restauriert und damit nun auch an der Ausfahrt im Teutoburger Wald teilgenommen. Zuvor verabredet, stand jetzt der 84 jährige Landwirt und ehemalige Besitzer Heinrich Ludger nun wieder vor seinem Traktor. Dieser strahlte mit seinem einstigen Besitzer um die Wette, der dabei sichtlich gerührt war, wie schön sein treuer Wegbegleiter nun herausgeputzt war und dass er doch in so gute Hände gekommen ist.Es wurden viele Geschichten aus der Betriebszeit des Porsches auf dem kleinen niedersächsischen Vollerwerbshof erzählt, und dabei klärte sich auch die um einen dicken, kompliziert gebogenen und verrosteten Drahtbügel, der beim Erwerb des Traktors zunächst bedeutungslos am Verdeck baumelte. Nun lichtete sich das Geheimnis:Dieser Porsche Super hatte im Laufe der Jahre die Eigenart entwickelt, dass bei zu ruckhaftem Schalten auch schon mal der Rückwärtsgang eingelegt blieb und der Schalthebel aber wieder in den Leerlauf sprang. Dies hatte zur Folge, dass der Traktor nur noch im Rückwärtsgang zu fahren war, denn eine einfache Reparatur durch Aufschrauben des Getriebedeckels und Verschieben der Schaltgabel verhinderte der auf dem Getriebe montierte Hydraulikblock des Krafthebers. Nachdem Bauer Ludger aus diesem Grunde einmal 2 km vom Feld nach Hause rückwärts fahren musste, sann er um Abhilfe und erfand den ominösen, kompliziert gebogenen Draht, der sich damit als „Spezialwerkzeug“ entpuppte.Da dem neuen Besitzer gleiches auch auf einer Rangierfahrt seines Sohnes passierte, war die Frage nach der Funktion zwar schon telefonisch vom Sohn des Vorbesitzers erklärt worden; doch nun stand der Erfinder dieses genialen Tricks bei dem neuen Traktorbesitzer und konnte die genaue Handhabung erklären. Des Rätsels Lösung: Nicht wie geglaubt an der Schaltgabel sondern direkt am Rückwärtsgangrad musste man mit dem durch den Öleinfülldeckel eingeführten Draht in einer bestimmte Position ziehen. Im Gespräch gab es viel zu Schmunzeln und etliche Bilder wurden von alten und neuen Besitzern mit ihren Söhnen vor dem Traktor geknipst.Eine wirklich schöne Begegnung mit bleibenden Eindrücken auf beiden Seiten!

 

Zurück im Hotel gab es leckere Kostbarkeiten aus der Region vom warmen und kalten Buffet. Der Abend klang in lockerer Runde aus, es wurde nett geplauscht und gescherzt, neue Bekanntschaften geschlossen und alte gepflegt. An solchen Abenden hat bei den vergangenen PDCE-Veranstaltungen auch schon so manche Freundschaft begonnen. So wurde auch nicht nur über Traktoren und Diesel geredet, sondern vielfach auch die wunderschöne Gegend und die tolle Streckenführung gelobt. Dass dies am nächsten Tag noch eine Steigerung erfahren sollte, ahnte noch niemand. Daher ging es auch nicht zu spät ins Bett, um wieder fit zu sein für den nächsten Tag.

 

 „Gut gefrühstückt ist halb gefahren“ oder so ähnlich könnte das Motto des nächsten Morgens gewesen sein.Danach stellte sich am alten Gradierwerk hektische Betriebsamkeit ein, denn die etwa 80 Traktoren sollten alle um 180° umgedreht werden, um von oben mit ihren Besitzern fotografiert zu werden. Gar nicht so einfach auf dem engen Raum, doch klappte dies glücklicherweise ohne Havarien. An einem Zweizylinder schwächelte die Batterie, und er musste eben noch schnell angeschleppt werden.Die schwere BMW in Polizeiausrüstung, das Dienstmotorrad des freundlichen Polizisten, der uns schon am Vortag den ganzen Tag lang begleitete und wo notwendig in die Verkehrsregelung eingriff, stand wieder mit eingeschaltetem Blaulicht am Kreisel und ermöglichte so einen zügigen Start der ganzen Kolonne.Am Samstag ging es etwas zügiger voran, doch es waren einige fahrerische Herausforderungen angesagt. Längere Passagen durch den Wald und vor allem bergauf standen uns bevor. Ob der Verlust von einem Achtel des römischen Gesamtheeres in der Varusschlacht vor 2000 Jahren daran lag, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr fand, ist nicht überliefert.Da war es dann auch wieder, das bekannte Problem der Traktoren-Kolonne, welches sich auch am Vortag schon manchmal abzeichnete:Kaum kommt ein kleiner Anstieg, gerät alles zügige Fahren ins Stocken!Meist aber eher nicht, wie vermutet, weil die Einzylinder-Motoren nicht genug Kraft hätten. An den Pferden unter der Haube lag es sicher nicht, sondern wohl schon eher an den Reitern auf den roten Sitzkissen, die auch schon mal  den Gangwechsel zu spät vornahmen, diesen völlig vergaßen oder vielleicht auch den Schaltknüppel eher mal mit einem Rührbesen verwechselten? Hier findet sich bestimmt noch etwas Potential der Verbesserung,  damit das 2011 in Zell am See (wo die Berge etwas steiler sind) noch besser klappt…!Da aber Christoph Held vor Fahrtbeginn eindringlich auf das strikte Überholverbot innerhalb der Gruppe hingewiesen hatte, war es überraschend, wieviel Disziplin und gegenseitige Rücksichtnahme dadurch entstanden ist. Wenn es manchmal auch etwas zögerlich voran ging, so stand doch die Sicherheit an erster Stelle – und das war sicherlich das Wichtigste!Kam man aus einem Waldweg und musste dann auf eine Landstraße einbiegen- schon blinkten wieder die gelben Rundumleuchten am AP 17 von Axel und am Standard von Rolf, die die Straße absicherten. Einfach herrlich, dadurch zügig und sicher weiter voranzukommen.Zu einem Fotoshooting auf dem Gelände der Maschinenbau-Firma Huning wurden die Traktoren auf einem großen Platz aufgestellt und von oben fotografiert. Das Bild erinnert sehr an die historische Aufnahme des „roten Meer vom Bodensee“, welches um 1960 einen großen Platz mit unzähligen Porsche-Diesel Traktoren zeigt.Die Mittagsrast wurde im Gasthof zum Auerhahn eingelegt.

 

Nach gutem Essen genoss man mit vollem Bauch nun die warmen Strahlen der Mittagssonne  und manch einer machte es sich auf oder neben seinem Traktor zu einem Nickerchen bequem. Das war dann auch die Gelegenheit, das sehr seltene System „Hydrostop“ an einem Traktor montiert in Aktion zu sehen. Ohne Fahrer auf dem Sitz, zog ein vor sich hin ratternder Standard alleine seine Runden auf dem Stoppelacker, mal im Kreis fahrend, mal wie von Geisterhand gesteuert. Doch bei näherem Hinsehen entdeckte man den Fahrer hinterdrein laufend, die Lenkstange und den Hebel für Gas und Bremse bedienend. Neben der Hydrokupplung übrigens die zweite technische Sensation, die damals nur Porsche-Diesel zu bieten hatte! Diese clevere Entwicklung  und die Form des auf dem linken Kotflügelsitz abgelegten Steuer-Lenkrads in Form des Buchstabens „Q“ mit dem Einstrich allerdings links unten wurde damit auch zum Symbol für Porsche-Diesel.

Anschließend ging es wieder weiter über Feld und Flur, entlang eines übergetretenen Baches durch aufgeweichtes Wiesengebiet und plötzlich hatten die Rotnasen so merkwürdige schwarze Matschspritzer überall am Blechkleid. Die Fahrer hatten beide Hände voll zu tun, mit der einen das Lenkrad zu steuern und mit der anderen  die tief herunterhängenden Äste mit der anderen zur Seite zu ziehen, um sie nicht ins Gesicht zu bekommen.Im Schritttempo und mit viel fahrerischem Gefühl wurde auch diese Passage gemeistert und so manch einer hatte schon im Geiste zu Hause den Schwamm und den Putzeimer in der Hand…Nach der Kaffeepause ging es weiter an gerodeten Kartoffeläckern, vorbei an sehr hohen Maisfeldern kurz vor der Ernte zu einem schmalen und steinigen Feldweg.

 

Hier folgte die Durchquerung eines Baches am Waldrand mit entsprechendem Fotoshooting. Dadurch nahm die Gruppe plötzlich ungewollt an Fahrt auf; die einen vor der Wasserfurt noch im Schneckentempo, die anderen hinter der Durchquerung schon wieder gleich im großen Gang und voller Fahrt ab durch den Wald. So kam dann auch, was kommen musste: Trotz der überall von den Organisatoren zuvor vorausschauend angebrachten Wegmarkierungen riss die Kolonne irgendwo zu Beginn der Zweizylindergruppe ab und während die „Junior“-Gruppe und einige Zweizylinder links abbogen und dem vorgesehenen Verlauf der Strecke folgten, kurvte ein Fahrzeug  irrtümlich nach rechts weg und die anderen 60 folgten zügigst. So ging es nun einen schmalen  Weg mitten im Wald steil bergan, bis plötzlich alles zum Stillstand kam. Niemand wusste so recht, ob das eine Pause sei oder eine Panne, dann stapfte Kurt Althoff schnellen Schrittes bergauf an die Spitze der Kolonne und klärte die Situation:   Wir hatten uns alle verfahren, denn hier ging es nicht weiter. Sackgasse! Vor uns stand nun der Luisenturm von 1891 und die Luisenturmhütte, davor nur ein kleiner Platz, auf dem gerade eben so ein Fahrzeug wenden konnte. Also alles rechts ran, einer nach dem anderen nach oben auf’s Plateau fahren und umdrehen; auf dem Rückweg nach unten dann die ganze bergauf wartende Gruppe passieren. Das Schöne an der ungeplanten Aktion: So hatte nun jeder Teilnehmer endlich einmal die Gelegenheit zu sehen, wer vor und auch hinter ihm in der Schlange fährt und damit auch die Traktoren und ihre Fahrer bildlich miteinander zu verknüpfen!Ungewollt ein richtiges Highlight der Ausfahrt dieses Tages, das leider diejenigen, die zuvor richtig abgebogen waren, daher nicht  miterleben konnten. Inzwischen hatte die Gruppe der Junior –Fahrer angehalten und alle waren nach bangem Warten froh, dass nicht etwa ein Unfall oder eine Panne bei einem der nachfolgenden Fahrzeuge zu der entstandenen Pause geführt hatte. So schlängelte sich der Konvoi wieder vollzählig zurück nach Bad Rothenfelde.

 

Dort war dann aber höchste Eile angesagt. Um 19:30 Uhr sollte der bunte Abend beginnen und man wartete im Hotel sicherlich schon mit dem Buffet auf uns. Bis dahin war es nicht mehr lange, denn die Navigationspanne hatte doch fast eine Stunde gekostet. So war die Zeit auch sehr knapp; also eiligst zum Hotel laufen, duschen und sich der leicht eingerußten Kleidung entledigen. Zum Ausruhen keine Zeit, wurden wir im Restaurant schon von einer Zwei-Mann-/Frau-Kapelle erwartet.Harald Stegen hatte die Prioritäten sofort erkannt und eröffnete ohne lange Umschweife als Erstes das Buffet. Nachdem so der größte Hunger gestillt war, bedankte sich der Präsident im Namen aller Teilnehmer bei den Mitgliedern der Region Osnabrück, die an der Planung und Durchführung dieser fantastischen Veranstaltung mitgewirkt haben, allen voran Kurt Althoff, der wirklich eine tolle Truppe vorzuweisen hat! Diese Feststellung wurde von den Anwesenden durch sehr lang anhaltenden Beifall lautstark unterstützt.Es wurde später noch viel gelacht, erzählt und geschwärmt und man könnte fast meinen, bis die Letzten in Feierlaune das Bett gefunden hatten, standen die Ersten bald schon wieder auf, um ihre Traktoren auf die Trailer zu packen.  Traditionsgemäß gab es ein sehr reichhaltiges Brunch am Sonntagmorgen, danach begann das große Händeschütteln und herzliche Verabschieden. Schon jetzt versprachen sich die Ersten, bei der Fehmarn – Ausfahrt im Mai 2011 wieder dabei sein zu wollen.

 

         Jan Holighaus

PDCE- Region Frankfurt-Spessart

 

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