Ausfahrt Rund um die Ronneburg

Ausfahrt der Region Frankfurt-Spessart am 09. und 10. Juli 2016


 

Rund um die Ronneburg 2016 -

Mit dem Porsche- Traktor unterwegs im Kinzigtal

 

Es hat schon fast Tradition, dass bei „Outdoor“-Veranstaltungen  Tage zuvor das Orakel der Wetter-Apps befragt wird: Sonne war gemeldet- warm sollte es auch werden, doch auch einzelne Schauer und Gewitter waren für das erste Juli-Wochenende in der Main-Kinzig-Region gemeldet.

Könnte sich aber auch verbessern und gänzlich trocken bleiben. Gute Voraussetzungen also für unsere bevorstehende Ausfahrt „Rund um die Ronneburg 2016“ der Region Frankfurt-Spessart.

In diesem Jahr führte uns die Route in das Kinzigtal um Gründau und nach Büdingen.

 

Am Freitagnachmittag rollten die ersten Teilnehmer auf dem Gelände ein. Von der Firma Bauerhin in Rothenbergen war uns freundlicherweise der Mitarbeiterparkplatz über das Wochenende zur Verfügung gestellt worden. Genug Platz für Trailer, Traktoren und Zugfahrzeuge.

Die Organisatoren der diesjährigen Regions-Ausfahrt, Waltraud und Volker, erwarteten uns bereits mit Kaffee, Kuchen und kühlen Getränken. Sylvia und Jutta hatten dann die Anmeldung eröffnet, die Traktoren wurden abgeladen und aufgestellt, und die Sonne brannte!

Gegen 17:00 Uhr führte Volker uns eine kleine Tour mit den Traktoren zur Weide unseres Gastwirts Karl-Friedrich Roth, der dort schottische Hochlandrinder hält und seit Jahren erfolgreich eine Zucht mit dieser Rasse betreibt. Herr Roth erzählte uns einige interessante Dinge über die zotteligen Rinder, die unerschrocken und neugierig an den Zaun kamen. Bei der Auffahrt auf den Berg gab es auch schon den ersten (und glücklicherweise auch einzigen) Defekt an einem Traktor während der Tour:

Am Junior 109 von Daniel aus Frankreich riss der Gaszug - und im Standgas war der Berg nicht zu schaffen. Aber Robert, der versierte Techniker, hatte im Handumdrehen aus einem Seil und mit ein paar Tricks einen provisorischen Zug gebaut, und nun konnte der Junior über das Seil am Handgashebel weiterfahren. (Volker ließ sogleich seine Verbindungen spielen und orderte bei einem Freund einen Mofa-Kupplungszug, der dann am nächsten Morgen in den Junior eingebaut werden sollte).

Nach dem amüsanten Intermezzo bei den Rindern tuckerten wir wieder zurück auf das Gelände der Firma Bauerhin, wo die Traktoren über Nacht sicher verwahrt abgestellt wurden.

Die Hotels „Zum Bogen“ in Rothenbergen und „Euro“ in Lieblos wurden bezogen, und am Abend trafen wir uns im Saal der Gaststätte zum Bogen zum gemeinsamen Abendessen. Die Gäste wurden von den Organisatoren Waltraud und Volker begrüßt und mit einem Willkommens-Präsent in Form eines Dosentrios leckerer Hausmacher Wurst bedacht. Getränke und deftige Hausmannskost wurde geordert und zu erzählen gab es viel. Daher war es schon recht laut in der alten Traditionsgaststätte, doch als nach dem Essen plötzlich eine „Kräuterfrau“ inmitten des Saales stand und die Gäste ansprach, wurde es plötzlich ganz still….

Wir erfuhren so allerlei, mit welchem Kraut man das ein oder andere gesundheitliche Defizit im Mittelalter kompensieren sollte, doch so recht glauben wollte das heute eher keiner mehr. 

Es war ein kurzweiliger Abend, und wen sich die Kräuterfrau für ihre Wortspiele auswählte, hatte anschließend die Lacher auf seiner Seite!

 

Samstag morgen hieß es früh aufstehen, denn ein straffes Programm erwartete uns. Bereits um 08:30 Uhr war das „Fahrer-Briefing“ abgeschlossen und alle Traktoren gestartet. Blauer, leicht bewölkter Himmel ließ auf einen schönen Tag hoffen. T-Shirt Wetter! Ausschließlich über Wirtschafts- und Nebenwege tuckerten wir durch Wald und Flur. Erstes Anlaufziel war der ehemalige Mittelpunkt Europas in Gelnhausen-Meerholz. Volker erklärte uns, dass dieser Punkt von 2007 bis 2013 der geografische Mittelpunkt Europas war, nach dem Beitritt Kroatiens verschob er sich nach Westerngrund in Bayern. Halt- nicht ganz richtig- unser Mitglied Raimund musste protestieren: Westernburg liegt in Unterfranken!

Volker hegt neuerdings die stille Hoffnung, dass nun nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU sich der Mittelpunkt wieder zurück nach Meerholz verlagern könnte…

Über wunderschöne Wege ohne jeglichen Verkehr zogen wir weiter, nächste Station bergauf der Fernblick in Freigereicht-Neuses. Auf dem Parkplatz angekommen, konnte - wer wollte - den 18 Meter hohen Rodfeldturm erklimmen; ein Holzturm mit Metall-Wendeltreppe und einer in 15 Metern Höhe gelegenen großen Aussichtsplattform. Volker hatte einen Quiz parat: Wer am Ende die richtige Anzahl der Stufen nach oben nennen konnte, sollte einen Preis erhalten.

Die Tour-Organisationen hatten es geschafft, dass das Landhaus Fernblick eigens für uns am Samstag Vormittag geöffnet und Kaffee und köstlich belegte Schnitten aufgefahren hatte.

Nach dem Genuss von Aussicht und kulinarischen Leckereien auf der Terrasse mussten wir dann doch wieder los, der Zeitplan war straff…

Und wieder weitab vom PKW-Verkehr, über Teer- und auch Schotterwege entlang reifer Kornfelder tuckerten wir weiter. Der Nachteil der vielen Neben- und Schotterwege: Trotz ausreichendem Abstand von Fahrzeug zu Fahrzeug überzog der aufgewirbelte Staub das rotglänzende Blech nach und nach mit einem matten und unansehnlichen Grauton. Zwischen unseren Zähnen begann es zeitweise sogar zu knirschen…

Mitten auf einem Feldweg ließ Volker die Kolonne anhalten. Raimund, unser Franke, musste Aufstellung auf der einen Seite des Feldweges nehmen, Volker (der Hesse) stand gegenüber auf der anderen.

Was war hier los? Die Erklärung lichtete das Geheimnis des Schauspiels: Der Weg verläuft auf der ehemaligen Grenze zwischen dem Königreich Preußen auf der einen und dem Königreich Bayern auf der anderen Seite! Nach heutigen Gesichtspunkten also zwischen Franken und Hessen…!

Im weiteren Verlauf der Strecke waren Pfähle in Weiß-Blau und mit „KB“ gekennzeichnet und Rot-Weiß mit „KP“ zu sichten, wir waren also nun im kleinen Grenzverkehr unterwegs…

Pünktlich zur Mittagszeit erreichten wir das aus dem 14.Jahrhundert stammende Hofgut Trages in Freigericht, welches inmitten eines großen Golfplatzes liegt. Im Innenhof durften wir die Traktoren aufstellen, die Fahne wurde gehisst.

Das Restaurant Toscana erwartete uns schon, und dank der bereits vorbestellten Gerichte wurde sofort zügig serviert. Da hatte bestimmt Sylvia hinter den Kulissen ihre Hände im Spiel, sie ist einfach die gute Seele in unseren Reihen und ein unglaubliches Organisationstalent, wenn es um gute Planung und Absprache geht!

Nach einer Stunde mussten wir auch schon wieder los, denn der nächste Programmpunkt wartete. Schnell noch ein Gruppenfoto auf dem Rasen in British green, den Traktoren in rot, der Fahne in blau und der Reisegruppe in bunt; dann ratterten wir auch schon wieder los.

 

Jetzt mussten wir doch tatsächlich auch mal ein kleines Stück auf der Landstraße fahren. Etappenziel war die Stützpunktwache der Freiwilligen Feuerwehr Langenselbold. Hier wurden wir schon von Stadtbrandinspektor Markus Mohn erwartet. Er führte uns durch das 2009 neu errichtete Gebäude und gab uns interessante Einblicke in Gerätepark und Atemschutzübungsanlage. Da auch hier schnell die Zeit etwas drängte, erfolgte der Rundgang in etwas forciertem Schritt. Wer darauf hoffte, dass vielleicht die Jugendfeuerwehr zwischenzeitlich mit einem C- Rohr unsere Gefährte abgeduscht und vom Staub befreit haben könnte, wurde leider enttäuscht. Flugs aufgesessen und Abfahrt zur Ronneburg, jetzt musste es zügig vorangehen.

 

Gerade so pünktlich erreichten wir den Parkplatz am Fuße der Ronneburg, wo wir die Traktoren aufreihten. Um 15:30 Uhr sollte die Vorführung der Falknerei beginnen- und um 15:28 stand unsere Gruppe vollzählig am Eingang. Geschafft!

In der Nachmittagssonne suchte sich, wer konnte, ein Plätzchen im Schatten.

Was uns nun erwartete, war einfach atemberaubend. Greifvögel der unterschiedlichsten Art handbreit über den Köpfen der Zuschauer und immer wieder zurück auf den Lederhandschuh des Falkners. Wer hat schon einmal Steinkauz, Habicht, Adler, Eule und Uhu so nah und vor der malerischen Kulisse eines mittelalterlichen Burggemäuers gesehen…? Der Falkner vermittelte uns viel Wissenswertes über die Vögel und ihre Beutetiere, und ihm war zweifelsohne die Leidenschaft für seinen Beruf, die Vögel und die Natur anzumerken.

Der Atem stockte einem, als der größte Vogel, ein Uhu mit fast 2 Metern Spannweite lautlos über unseren Köpfen segelte. Ein wahrer Koloss von Vogel und doch sehr anmutig! Auch Kollege Geier war mit von der Partie, heiser krächzend folgte er eher tollpatschig hüpfend den vom Falkner ausgeworfenen Leckerbissen- fliegen war ihm an diesem warmen Nachmittag einfach zu anstrengend. Das erinnerte doch irgendwie sehr an Buzz Buzzard aus den Woody-Woodpecker Comics, an die sich der ein oder andere aus seiner Jugendzeit erinnern mag…

Im wahrsten Sinne des Wortes „wie im Fluge“ verging eine Stunde und ehe wir uns versahen, war die Vorführung auch schon vorüber.

In der Schänke der Ronneburg war bereits die Kaffeetafel für uns eingedeckt und kühles Mineralwasser stand für die durstigen Kehlen bereit. Waltraud hatte im Vorfeld an alles gedacht!

Wir ließen uns Kuchen nach Wahl vom Buffet und Kaffee reichlich schmecken, nun war der Zeitdruck vorüber, alle Terminplanungen eingehalten, und wir konnten es gemächlicher angehen lassen.

Bei der Rückkehr zu den Fahrzeugen wählte ein Hochzeitspaar noch einen unserer Traktoren für ein Fotoshooting aus und posierte dann glücklich hoch oben für ein Bild!

Es war nur noch ein kurzes Stück zurück bis Rothenbergen, und bei der Ankunft auf dem Betriebsgelände Bauerhin konnte man jetzt in viele glückliche Gesichter blicken. 

Zurück ins Hotel und unter die Dusche, den Staub abspülen - das wollte wohl nun jeder.

 

Gegen 20 Uhr fuhren die bestellten Taxi-Shuttles vor und beförderten uns nach Gelnhausen in die Burgschänke. Bei dem Restaurant handelte es sich um die griechische Taverne Achilleas, und der erste Ouzo stand zur Begrüßung schon auf dem Tisch. Im Garten unter großen Schirmen waren ausreichende Plätze für uns reserviert. Nachdem die Mägen gefüllt und der Durst gestillt war, ergriff Vormann Klaus das Wort und bedankte sich offiziell im Namen der Teilnehmer bei Waltraud und Volker für die tolle Tour-Organisation. Bereits im Vorfeld hatten die guten Geister Jutta und Sylvia die kleinen Mitbringsel, die die Teilnehmer jeweils aus ihrer Heimat mitgebracht hatten, eingesammelt und daraus einen beachtlichen Präsentkorb zusammengestellt. Dieser wurde nun überreicht.

Der Abend verging bei gutem Essen, einigen geistigen Getränken und netten Gesprächen sehr schnell. Um Mitternacht warteten die ersten Taxis wieder vor der Tür, um uns zurück zum Hotel zu bringen.

 

Nach einem üppigen Frühstück am Sonntagmorgen trafen wir uns wieder auf dem Gelände bei unseren Fahrzeugen. Vor der Abfahrt regelte Klaus noch einige organisatorische Dinge und bedankte sich bei den Unterstützern vor und hinter den Kulissen. Einfach schön, immer wieder mitzuerleben, dass die Last der Veranstaltungsorganisation mit allem Drum und Dran nicht nur an einzelnen Personen hängen bleibt, sondern fast alle mit anpacken, wo immer Hilfe nötig ist. Echtes Teamwork, das fällt immer wieder sehr positiv in unserer Region auf!

Sogar für das Jahr 2018 konnte an diesem Morgen schon Fahrtziel und Zeitpunkt festgelegt werden, nachdem Klaus‘ Frage mit spontanem Beifall belegt wurde, brauchte es keine Abstimmung mehr, die Sache ist klar: wir fahren im Juli 2018 an den Bodensee, wo unser Freund Bernhard Köser eine Streckenplanung für uns ausarbeiten wird.

Das Rätsel vom Vortag über die Anzahl der Stufen zum Rodfeldturm wurde gelöst, und es gab drei Gewinner. Ein Set aus „Stöffsche“, Bembel und Schoppenglas sollte unter den Gewinnern aufgeteilt werden, doch die Herren ließen der jungen Dame den Vortritt, sodass Marina den Gewinn entgegennahm. Ach so, wie viele Stufen sie gezählt hat? Keine!

Als angehende Bauingenieurin wusste sie, dass eine Wendeltreppe im Regelfall immer 16 Stufen pro Wendel hat. Also hat sie nur die „Umdrehungen“ beim Hochlaufen gezählt und gerechnet. 16 x 5 = 80.  Bingo! Gewusst wie…J

 

Doch nun ging es los, wir sattelten auf und über einen – sehr staubigen- Feldweg erreichten wir weites Feld. Zwischen grünen Maispflanzen, goldgelbem Weizen und Zuckerrübenpflanzen führte uns der Weg nach Hain-Gründau. Am Ende die Brüder-Grimm-Straße, dann ein verschlossenes Tor- doch Volker zückte den Schlüssel und öffnete das Gatter. Wir dachten schon, die genialen Strecken des Vortags könne man eigentlich nicht mehr toppen, doch was nun folgte, war unglaublich. Der Weg schraubte sich langsam empor in den Wald. Keine Menschenseele, nur Bäume, und hier und da eine Schutzhütte.

Ein echter Märchenwald, so idyllisch, wie man ihn sich nur vorstellen kann. Wie hieß die Straße doch gleich, auf der wir eben noch fuhren…?

Eigentlich müsste doch jetzt gleich irgendwo Rotkäppchen mit seinem Korb aus dem Seitenweg kommen oder Hand in Hand Hänsel und Gretel? Da hinten, auf der Lichtung, der Schatten… ist das nicht ein Turm, und hat da jemand gerade Rapunzel gerufen?

Während wir so gemächlich durch den Forst tuckerten, konnte man schon ins Träumen kommen…

Doch da- das Ganze HALT! Die Kolonne stoppte, Motoren aus und wir versammelten uns um den führenden Traktor. Nicht nur, dass es hier jetzt eine Leckerei gab: Mit Schokolade-verschmierte Mäuler verrieten: Hier hat jemand Naschzeug verteilt! Wie heißen die Dinger doch gleich… Mohrenköpfe? Negerküsse? Schaumküsse? Maximalpigmentierte Süßware? Na gut, lassen wir das. Lecker waren die Dinger auf jeden Fall!

Robert erklärte uns etwas zur Geschichte des Büdinger Waldes, der einst den Fürsten zu Ysenburg und Büdingen gehörte. 1989 brachte Otto Friedrich Fürst zu Ysenburg und Büdingen den Büdinger Wald in einen Forstbetrieb Fürst zu Ysenburg und Büdingen GBR ein, weitere Gesellschafter waren seine Söhne Johann Ernst und Christian Albrecht sowie sein Enkel Kasimir Alexander. Diese erwarben – kurz vor dem Tode Otto Friedrichs – auch dessen Anteile. Später gingen die Anteile der beiden Söhne Otto Friedrichs auf den Enkel über, der die Waldwirtschaft als Kommanditgesellschaft betrieb. Während dieser Zeit wurde der Büdinger Wald über seinen Verkehrswert hinaus beliehen. 2005 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Forstbetriebs Fürst zu Ysenburg und Büdingen GbR eröffnet. Am 31. Mai 2006 veräußerte der Insolvenzverwalter den Büdinger Wald an die ILAG-Forst GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main, aus der später die Constantia Forst GmbH wurde.

Ein paar Kilometer weiter hielten wir dann noch an den Grabstätten von Fürst Otto Friedrich zu Ysenburg und Büdingen (+1990) und seiner Frau Felizitas (+1989).

Nach einer wunderschönen Fahrt durch den Wald erreichten wir anschließend die malerische Fachwerkstatt Büdingen.

Die Traktoren wurden auf einem abgesperrten Areal am Altstadtparkplatz aufgereiht und wir schlossen uns zwei zuvor gebuchten Führerinnen an, die uns  in einer einstündigen Führung sehr viel Interessantes und Wissenswertes zur Geschichte Büdingens früher und heute sowie zu der des Fürstenhauses und des Schlosses  vermittelten.

Zum Abschluss nahmen wir im Garten des Bistros Fame Platz, wo es Salat und Pizza nach Wahl gab. Wolfgang hatte später eine Eisdiele entdeckt und schlenderte plötzlich mit einem Paket kühler Schleckerei daher. Das hatte einige andere nun auch inspiriert, doch da kamen Bernhard und Dagmar schon mit einem großen Karton an- darin befand sich:  Eis für alle! Wenn das mal nicht großzügig ist. Danke den Spendern!!!

Leider lief bei der Mittagsrast in der Küche und im Service nicht alles so rund, wie wir uns das gewünscht hätten, weshalb die Pause doch länger dauerte als geplant.

Daher machten wir uns nun wieder auf den Weg und nach einer Ehrenrunde durch die Büdinger Altstadt ging es auf direktem Weg zurück nach Rothenbergen, wo die Veranstaltung offiziell endete.

Die Traktoren wurden aufgeladen, viele Umarmungen und Verabschiedungen folgten, und die Zugfahrzeuge und Trailer entfernten sich nach und nach in alle Richtungen; nach Frankreich, an die Mosel, in den Taunus, nach Franken, Fulda, Overath und Gummersbach…

Nur zwei rote Porsche-Traktoren verschwanden eilig auf eigener Achse wieder ins knapp 90 km entfernte Rüsselsheim…

 

                                                                                            © Jan Holighaus

 

 

 

 

 

 

Info

Klaus Borsch

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