Bericht Uckermark 2013

 

Eine „Erlebnis-Ausfahrt“ im Land der Steine

Ausfahrt der Region Berlin-Brandenburg vom 14. bis 16. Juni 2013

„Man müsste mal ....“. So begannen viele Diskussionsbeiträge als im Winter beim Stammtischtreffen in Berlin die Sommeraktivitäten 2013 besprochen wurden. Ja, man müsste mal eine Ausfahrt etwas anders gestalten. Vielleicht nicht immer nur „Strecke fahren“, sondern die Schlepper mal im freien Gelände, am besten sogar auf einem Acker bewegen, so wie auf den berühmten „Feldtagen“ auch mal richtig mit ihren verschiedenen Möglichkeiten einsetzen.

Von einer Ausnahme abgesehen, haben die Stammtischfreunde unserer Region beruflich mit Landwirtschaft nun gar nichts zu tun. Mähen, Pflügen und andere bäuerliche Tätigkeiten sind ihnen ein Buch mit sieben Siegeln. Einige dieser Hobby-Traktoristen, die viel Geld in die Überholung ihrer Hebehydraulik gesteckt und die ihre Mähbalken bislang nur rein dekorativ spazieren gefahren haben, wollten es jetzt endlich wissen. So fand die Einladung unseres Stammtischfreundes Achim, ihn zu diesem Zweck in der Uckermark zu besuchen, in der Runde schnell eine qualifizierte Mehrheit.

Achim hat nach der Wende ein großes Stück Ackerland „just for fun“ bei Templin erworben und schon mehrfach angeboten, dort die hochglanzlackierten Hobby-Traktoren auf ihre Feld-Tauglichkeit auszuprobieren. Weil sich für ein größeres Treffen in dieser Gegend das Hotel Schloss Boitzenburg als geeignete Unterkunft anbot, der „Hobby-Acker“ aber rund fünfzehn Kilometer davon entfernt lag, wurde eine Mischform daraus: ein bisschen „Strecke“ und ein bisschen „Feldtag“ würden es dann am Ende sein. Das war eine gangbare Lösung auch für diejenigen, die ihre Ackertechnik durch plakettenverzierte Transportkisten ersetzt haben.

Die Organisatoren machten sich sofort im Winter an die Arbeit und die Veranstaltung wurde frühzeitig ins Netz gestellt. Ob sich jemand für eine Regionalveranstaltung mit „Probepflügen“ in der fernen Uckermark interessieren würde? Viele Berliner kommen bekanntlich über den Barnim und die Schorfheide kaum hinaus. Prenzlau, Templin? Das ist ja „kurz vor Polen“. Die Uckermark, der nordöstlichste Teil Brandenburgs, grenzt an der Oder an das Nachbarland Polen und erstreckt sich im Norden fast bis an die Ostsee, aber eben leider nur „fast“, so dass Urlauber diese Gegend oft schnellstmöglich durchqueren, weil sie die vorpommersche Ferieninsel Usedom mit ihrem weißen Ostseestrand bevorzugen.

Die Uckermark ist ein sehr großer Landkreis, größer als das ganze Saarland, aber mit extrem geringer Bevölkerungsdichte. Abgesehen von der Kreisstadt Prenzlau und Schwedt gibt es kaum größere Orte.

Die einzigen „Bodenschätze“ sind hier die vielen großen Steine und „Findlinge“, Schutt skandinavischer Gebirge, der vor 10 bis 20.000 Jahren von Gletschern über die heutige Ostsee hierhin verschoben und abgelagert worden ist. Mangels echter Bodenschätze gibt es hier also keine nennenswerte Industrie und das Land hat seit jeher nur von Land- und Forstwirtschaft gelebt. Der karge und steinige Moränenschutt-Boden ist nicht sehr fruchtbar und deshalb sind die Uckermärker Bauern nur im ganz wörtlichen Sinn „steinreich“. Ansonsten war die Gegend seit jeher einkommensschwach und das ist sie leider bis heute geblieben. Hier gibt es noch viele kopfsteingepflasterte Straßen und solche, die gar nicht befestigt sind. Handy-Empfang: Glückssache, Tankstellen: selten.

Aber es geschah ein Wunder: Fast alle Berlin-Brandenburger wollten diese Ausfahrt mitmachen, viele Nachfragen und spontane Anmeldungen kamen auch aus den Nachbarregionen. Die ursprünglich als kleine Regionalveranstaltung angedachte Veranstaltung musste der Nachfrage entsprechend angepasst werden. Das Hotelmanagement von Schloss Boitzenburg stockte mehrfach das Zimmerkontingent auf.

Eigentlich war dann alles „in trocknen Tüchern“, doch die Organisatoren schauten während des gesamten Frühjahrs nervös auf die Großwetterlage. Wochenlang öffnete der Himmel seine Schleusen über Mitteleuropa und es schien so, als ob es richtige stabile Hochdruckgebiete nie mehr geben würde.

Deshalb wurde darauf geachtet, dass die Veranstaltungsörtlichkeiten auch bei schlechtem Wetter brauchbar sind. Schlosshotel und Klosterschänke Boitzenburg wurden für sehr gut geeignet befunden. Einziger neuralgischer, weil stark wetterabhängiger Punkt blieb der Mini-Feldtag auf „Achims Acker“.

Um so größer war die Erleichterung, als einige Meteorologen für das anstehende Wochenende vorsichtig eine Chance auf regenarme Tage vorhersagten: Die Kaltfront des Tiefs Jörn soll unter den Einfluss des Hochs Uta geraten.

Und so geschah es, dass sich der Hof des Boitzenburger Schlosses am Freitagnachmittag tatsächlich bei schönem Wetter peu-à-peu mit karminroten Traktoren füllte. Das große Renaissance-Schloss, Sitz der brandenburgischen Uradelsfamilie „derer von Arnim“, ist ein architektonisches Juwel mit einem großen Landschaftspark inmitten einer naturgeprägten Umgebung. Wegen seiner hellen Fassaden und den vielen Türmchen wird es gerne auch das „Neuschwanstein des Nordens“ genannt. Nach seiner aufwändigen umfassenden Restaurierung dient es heute als Kinder- und Jugendhotel, ist aber auch als „location“ für festliche Veranstaltungen sehr geeignet und beliebt.

Die angekommenen Schlepperfreunde nahmen die sonnige Terrasse des Schlossrestaurants in Besitz und ließen es sich bei kühlen Getränken gut gehen. Jeder Neuankömmling wurde von dem immer größer werdenden Kreis herzlich begrüßt. Am Ende standen 21 Traktoren im Schlosshof und der Bürgermeister hieß die 38 Teilnehmer im Boitzenburger Land willkommen.

Zum gemeinsamen Abendessen war im Obergeschoss im feierlichen Ambiente des roten Salons ein kalt-warmes Buffet für die Porsche-Diesel-Fahrer angerichtet. Nach dem Essen plauderte man noch in kleinen Gruppen stehend auf dem großen Balkon des Schlosses - mit einem wunderschönen Blick auf den Landschaftspark des Gartenbaumeisters Lenné und den schönen uckermärkischen Abendhimmel. Wann die letzten Ausdauernden ihre Zimmer aufsuchten, wird nicht verraten.

Am Sonnabendmorgen beim Frühstück strahlte die Sonne ungetrübt durch die Fenster des Schlosses: Rote Traktoren vor der sonnenbeschienenen weißen Schlossfassade und der wolkenlose blaue Himmel ergaben ein traumhaftes Bild. Besser hätte es gar nicht kommen können. Das Motiv der Erinnerungsplakette, der ersten der Region Berlin-Brandenburg, war also passend gewählt.

Nach einer kurzen Fahrerbesprechung setzte sich der lange Schlepper-Konvoi pünktlich in Bewegung, angeführt von unserem ortskundigen Wahl-Uckermärker Achim. Zunächst ging es auf schmaler asphaltierter Landstraße in Kurven durch eine tiefe, mit dichtem Buchenwald bestandene Senke, in der ein See mit glitzernden Lichtreflexen lag. Im nächsten Dorf gab es die erste Konfrontation mit denkmalgeschütztem uckermärkischen Kopfsteinpflaster. Aber gleich danach bogen wir auf einen sehr gut befahrbaren Feldweg ab, der über rund fünf Kilometer bis zum nächsten größeren Dorf führte. Auf diesem abwechslungsreichen Streckenabschnitt waren die unterschiedlichsten Landschaften zu sehen, die es im Boitzenburger Land gibt: Weite Getreidefelder auf vielfältig gestaffelten Hügelketten, mit dem Blau der Kornblumen und dem Rot des Klatschmohns, an den Wegrändern Wildrosenhecken in voller Blütenpracht und Holunderbüsche mit ihren duftenden weißen Dolden, in den Senken moorige Tümpel mit Skeletten abgestorbener Bäume und dichtem dunkelgrünen Schilf sowie schattige waldige Abschnitte. Nur sehr vereinzelt waren Häuser zu sehen. Die Weite und Einsamkeit dieses Landstrichs ist hier gut zu spüren.

Beim Dorf Warthe legte unser Kolonnen-Führer einen kurzen Halt ein und zu Fuß ging es ein paar Schritte bis an das Ufer eines stillen kristallklaren Sees, der von dichtem Wald umrahmt war. Eine Ringelnatter zog eine blinkende Spur durch das Wasser bis ins Schilf, ein Bild ungestörter Natur. Der strenge Programmzeitrahmen verwehrte einen Sprung in das kühle Nass.

Die nächste Etappe verlief dann fast kerzengerade auf dem Damm einer ehemaligen Nebenbahnlinie, deren Schienen die Sowjetarmee einst mitgenommen hatte. Das erste Stück in der Gemeinde Boitzenburg war prächtig asphaltiert, der letzte Teil in der Gemeinde Templin nur noch eine ausgefahrene Naturpiste mit tiefen Löchern und Pfützen. Beide Teilstücke gehören zu dem Projekt „Rad-Weitwanderweg Ostsee-Alpen“. Wo die Templiner ihre Fördergelder verbaut haben, bleibt deren Geheimnis. Gleichwohl kam die Kolonne auch über diese Etappe wohlbehalten am Hof unseres Freundes Achim an. Alle bekamen dort im Garten eine Erfrischung gereicht und zeitgleich wurden die „Fourage-Hänger“ und die „Ackertechnik“ angekoppelt.

Die letzten Kilometer ging es dann holprig auf Waldwegen bis zu Achims Acker, auf dem der Programmpunkt „Feldtag“ stattfinden sollte. Achim hatte bereits an einem der Vortage einen Rundkurs um sein - mit Gras und Blumen zugewachsenes - Feld freigemäht und nach einer Ehrenrunde auf dieser Piste stellten sich die Traktorfahrer in der PDCE-üblichen Reihe nach Startnummern auf. Schnell standen auch Stühle, Tische und Bierbänke im Halbschatten des Waldrands und aus dem Fouragewagen gab es die versprochenen heißen Würstchen mit Salat.

Ohne langes Zögern begannen dann hochmotivierte Traktoristen ihre landwirtschaftlichen Demonstrationen und Übungen.

Frank hatte seinen modernen Holzspalter an seinen T 217 angekoppelt und es wurde begonnen, damit einen Stapel Birkenstämme für Achim in kamingerechte Scheite zu spalten. Frank machte es sehr routiniert vor und andere folgten seinem Beispiel unterschiedlich begabt. Nicht alle fanden die dauerhafte Geräuschbelästigung angenehm, weil einige die Zeit lieber für eine stille Siesta genutzt hätten. War die letzte Nacht etwa zu kurz?

In weiterer Entfernung erprobten sich „Jungbauern“ älterer Jahrgänge auf Achims Standard beim Ziehen gerader Ackerfurchen. Einer unserer Treckerfreunde, im Zivilleben Chefarzt, entdeckte, dass man mit dem Mähbalken eines top-restaurierten Juniors tatsächlich tadellos Gras mähen kann. Die Freude über diese Erkenntnis war ihm deutlich anzusehen. So motiviert versuchte er sich dann mit dem Schleppen eines durchaus langen und schweren Baumstamms. Als auch dies gut gelang, war mindestens einer der Teilnehmer ein restlos glücklicher Mensch.

Unsere Vorfrau, die öfter eine Sympathie zu „Frauen-Power“ erkennen lässt, griff sich die „Bislang-nur-Beifahrerinnen“ des Stammtischs und machte eine recht erfolgreiche Frauen-Traktorfahrschule auf. So hatten auch noch einige der Frauen ein Erfolgserlebnis.

Wie es halt so ist, nicht alle nahmen an dem „Feldtag“ aktiv teil, sondern saßen grüppchenweise in angeregte Gespräche vertieft in der Nähe der Getränke. Der eine oder andere machte sogar - trotz der Motorgeräusche - ein friedliches Nickerchen, bis zum Verzehr der mitgebrachten selbstgebackenen Kuchen gerufen wurde.

Der Holzstapel von Achim war von Freiwilligen komplett gespalten, als gemäß Zeitplan zum Abmarsch geblasen wurde. Die Rückfahrt endete an den Ruinen des ehemaligen Zisterzienser-Nonnenklosters Marienpforte am Rande von Boitzenburg. Einige imposante Backsteinmauern mit offenen Fensterbögen sind von der ehemals großen Anlage übrig geblieben und stehen hier inmitten von Wiese und Bäumen als sehr malerische Kulisse, um rote Trecker davor aufzustellen.

Als die Schlepper alle auf der Wiese stehen, beginnen dicke Regentropfen aus Wolken zu fallen, die sich zwischenzeitlich gebildet hatten. Eilig werden Sitzkissen in Sicherheit gebracht. Nach wenigen Minuten, es ist kaum etwas nass geworden, hört alles wieder auf.

Langsam schlendern wir die wenigen Schritte bis zur Klostermühle, wo uns der Alt-Müller sein kleines Museum zeigen will. Die Mühle ist im Laufe der Geschichte zwar mehrfach, vor allem durch Brände, zerstört, aber immer wieder neu errichtet worden. Seit dem Mittelalter bis in die jüngste DDR-Vergangenheit wurde an dieser Stelle mit Wasserkraft gemahlen, zuletzt zur Tierfutterherstellung und zur Stromerzeugung. Der Alt-Müller ist sehr stolz auf seinen Berufsstand und wusste uns manches zu erzählen, was den meisten unbekannt war.

Direkt neben der Mühle liegt die Klosterschänke, mit großen Tischen und Bänken unter einer grün überrankten Pergola. Hier sammeln sich die aus dem Museum gruppenweise kommenden Porsche-Diesel-Freunde zu einem Feierabendtrunk, denn die Regenwolken haben sich völlig verzogen. Der Klostermühlenwirt hat schon seinen Holzkohlengrill angeheizt und in der Wirtsstube ist eine Köchin mit dem Aufbau des Buffets beschäftigt.

„Essen satt“ und „Trinken-was-du-möchtest“ gibt es dann in der Wirtsstube, alles aus der „Kriegskasse“ beglichen. Das variantenreiche „Grill-Buffet“ bietet wohl jedem etwas Passendes und die Stimmung ist erkennbar rundum gut. Später kommt die Idee auf, den oder die Absacker lieber im Schlossrestaurant zu nehmen. Eine goldrichtige Entscheidung: Als alle Trecker wieder auf dem Schlosshof stehen und die Teilnehmer sich komplett auf der großen Veranda unter dem hohen Bogendach versammelt haben, setzt draußen Regen ein, was es im Trockenen um so lauschiger macht. Überflüssig zu erwähnen, dass dieser Ausklang des Tages erst zu Ende ging, als das Personal weiteren Nachschub sehr höflich verweigerte.

Was würde der letzte Tag bringen? Am Sonntagmorgen hatten sich die nächtlichen Regenwolken wieder verzogen und die Sonne schien – noch leicht dunstig – auf das weiße Schloss.

Zwei Berliner Schlepperfreunde, die auf eigener Achse nach Boitzenburg gekommen waren, traten im Hinblick auf das etwas wechselhaft wirkende Wetter gleich nach dem Frühstück die rund hundert Kilometer lange Rückreise an. Die übrigen Traktoren machten sich in der gewohnten Kolonne auf den Weg nach Norden. Wieder Landschaft pur, der Wind hatte etwas aufgefrischt und ein Fleece oder eine Jacke waren angesagt, zumal sich die Sonne hin und wieder hinter Wolken verkrümelte, die von der nahen Ostsee heranzogen. Für einige Kilometer verließen wir brandenburgisches Gebiet und fuhren über vorpommersche Straßen, bis wir im brandenburgischen Fürstenau unser Tagesziel erreicht hatten.

Das kleine Museum, das wir als Ziel erkoren hatten, ist erst vor wenigen Wochen eröffnet worden und beherbergt in dem kleinen aus Naturstein gemauerten Gebäude naturgemäß keine riesige Sammlung. Aber die Initiatoren geben sich sehr viel Mühe und wir wollten mit unserem Besuch diese Initiative moralisch unterstützen. Die Exponate stammen fast ausschließlich aus der DDR-Ära und viele der gezeigten SED-Devotionalien berühren einen „Wessi“ schon eigenartig. Große Beachtung fanden bei den Porsche-Diesel-Mitgliedern die Schlepper aus DDR- und Ostblockproduktion, die man uns zu Ehren extra auf das Gelände gebracht hatte. Vor allem der große Dutra-Schlepper D4K hatte es vielen angetan. Selbst ein Master mit Reifen in Übergröße wirkt daneben fast wie ein Schuko-Modell. Volker, stolzer Besitzer eines P 144, vertiefte sich sofort mit den Museumsleuten in intensive Fachgespräche und am Ende bestieg er das Monster und fuhr mit dem Ungetüm recht gekonnt eine komplette Platzrunde. Also, mindestens ihm wird der Besuch in Fürstenau gefallen haben. Allen anderen sei gesagt, dass bei uns der Weg das Ziel ist.

Durch einen landschaftlich besonders reizvollen Buchenwald, zwischen zwei Seen hindurch, ging es in einer Schleife zurück zum Schloss Boitzenburg. Es war geplant, den offiziellen Teil der Ausfahrt dort beim gemeinsamen Mittagessen zu beenden, um den von weit her Angereisten genügend Zeit für die Rückfahrt zu geben.

Es geschah, was auf solchen Ausfahrten wohl immer passiert: In Sichtweite der Trailer befällt operative Hektik die Fahrer. Jeder will seinen Trecker als Erster verladen haben und der Drang, die Heimreise sofort und gleich anzutreten, wird unwiderstehlich.

Doch bei der Kartoffelsuppe gelang es der Vorfrau, allen Teilnehmern für ihr Kommen und Achims Familie für die Organisation des Feldtages zu danken. Der älteste Teilnehmer, unser Ehrenmitglied Heinrich, fand zum Schluss wohl die schönsten Worte. Dann gab es Händeschütteln, Umarmungen und nach kurzer Zeit waren Schlosshof und Parkplatz leer und Trailer mit roten Traktoren rollten eilig gen Nord- und Südwesten davon.

Text: Dr. Frank Nietruch

Fassung 26.06.13 – Das Manuskript wurde veröffentlicht in den PORSCHE-DIESEL News I / 2013

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