Ausfahrt Allgäu Mai 2014

Allgäuer Bergluft

 

 

Schon bei der Anfahrt am Donnerstag mittag konnten wir die klare Bergluft und den Duft von frischem Heu auf den Wiesen einatmen, kaum dass wir die Autobahn verlassen und über das ländliche Ostallgäu Richtung Eisenberg fuhren. Die Bauern beeilten sich mit dem Einholen der Grasernte, denn für Freitag war zumindest zeitweise Regen vorausgesagt.

Am Freitag abend waren dann auch fast alle (über 100) angemeldeten Teilnehmer in Eisenberg eingetroffen und die 60 Traktoren aufgestellt. Die meisten Teilnehmer hatten sich für das Landhotel „Gockelwirt“ oder die nahegelegene Pfeffermühle als Quartier entschieden.

Die Freunde von der Region Südtirol hatten ebenfalls bereits am Donnerstag mit ihren Schleppern die 230 km weite Anreise per Achse über Reschenpass und Hahntennjoch hinter sich gebracht!

Einige am Vortag angereiste Teilnehmer hatten den Freitag im 15 km entfernten Füssen verbracht und die Stadt erkundet. Hier trafen wir dann auch auf unsere Freunde aus Südtirol, und das Wiedersehen wurde mit einem Glas Wein im Regen unter den großen Schirmen eines Cafés gefeiert.

 

Herzliche Umarmungen und überall Wiedersehensfreude versprachen später einen sehr netten Einstimmungsabend. Eine üppige rustikale Brotzeit wurde vom Team des Landhotels Gockelwirt gereicht, und bei netten Gesprächen verging der Abend wie im Flug.

Von Harald Stegen war nach der Begrüßung auf den Start um 09:00 Uhr am Samstag morgen (betont pünktlich!) hingewiesen worden; dies hatte zur Folge, dass der komplette Tross bereits 10 Minuten vor der angesagten Zeit mit laufenden Motoren abfahrbereit war!

Familie Macht, die im Allgäu ansässig ist, hatte zuvor zwei fantastische Routen ausgearbeitet.

So führte Katrin Macht mit ihrem imposanten Master die erste Gruppe der 1- und 2- Zylinder Traktoren an, in gebührendem Abstand, wie es die Auflagen zur Genehmigung der Veranstaltung vorschrieben, folgte die zweite Gruppe mit den Super und Master, angeführt von Michael Macht auf seinem Super L 319.

So geleitete uns die Strecke fast ausschließlich über Nebenwege von Eisenberg aus über Spleiden zunächst nach Hopfen am See, entlang der Seepromenade staunten schon die ersten Zuschauer über den roten Lindwurm. Immer den Blick nach oben gerichtet, wurde so manches Stoßgebet abgeschickt und so hofften wir darauf, dass der Wettergott es gnädig mit uns meint und den mit 30% Wahrscheinlichkeit vorausgesagten Regen möglichst woanders niedergehen lassen sollte…

Durch Rieden und Roßhaupten hindurch erreichten wir das Panorama-Stadl am Forggensee, wo zur Überraschung aller eine erste Rast eingelegt und eine Brotzeit gereicht wurde. Von hier aus bot sich ein traumhaftes Panorama auf die Allgäuer Bergwelt.

Weiter zog der von der Polizei eskortierte Traktor-Tross dann durch die Gemeinde Halblech (Kniebis-Rauhenbichl-Pfefferbichl-Berghof-Bayerniederhofen) in Richtung Schwangau.

Vor dem Linksabbiegen und Kreuzen der stark befahrenen Bundesstraße war- wie an vielen Stellen zuvor- wieder das THW für uns im Einsatz und stoppte den gesamten PKW- Verkehr, um der Schlepperkolonne ein sicheres und zügiges Überqueren der Straße und Abbiegen zu ermöglichen.

Diese Verkehrsregelungen und das Geleit durch die Polizei waren vorbildhaft und zeigen einmal mehr eine wirklich perfekt bis ins Detail durchdachte und mit viel Engagement ausgearbeitete Planung.

An dieser Stelle vielen Dank an alle Beteiligten!

 

Die zweite Etappe endete auf einem Parkplatz Nähe Hohenschwangau mit Aufstellung zum Fotoshooting: im Vordergrund die roten Traktoren, im Hintergrund das Königsschloss. Es wurde natürlich geknipst, was die Apparate hergaben.

Bei dieser Gelegenheit stellte uns auch Norbert aus der Eifel eine geniale Erfindung an seinem AP 17 vor: Eine Fahrersitzheizung! Diese wurde natürlich insbesondere von den Damen bestaunt…

Mit dem Schloß Hohenschwangau im Blick ging die Tour anschließend weiter durch die Gemeinde Schwangau (Hohenschwangau, Alterschrofen) wieder zurück nach Füssen, jedoch bogen wir am Eingang zur Stadt links ab, um gen Österreich zu steuern. Durch die Gemeinde Pinswang endete die Vormittagsetappe der Tour dann in Weißhaus im Gutshof „Zum Schluxen“, wo die Mittagsrast eingelegt wurde. Die Durchgefrorenen bevorzugten die Plätze im Inneren des Gasthauses, andere nahmen im Biergarten Platz (getreu dem Motto „Nur die Harten kommen in den Garten“).

 

Die Mägen mit Kässpätzle oder Schnitzel gut gefüllt saßen wir wieder später wieder auf und starteten die Dieselmotoren. Nun führte die Strecke entlang des Lechs nach Vils und Schönbichl, am „Alten Zollhaus“ vorbei wieder zurück auf deutsche Gemarkung nach Pfronten. Hier überquerten wir die Vils, und über einige sanfte Hügel und das satte Grün der vielen Wiesen vor Augen erreichten wir am späten Nachmittag wieder den Gockelwirt in Eisenberg. Der Tacho am Trecker zeigte über 70 gefahrene Kilometer für diesen Tag!

Am Hoteleingang wurden wir mit Klängen von der Alphorngruppe Eisenberg empfangen. Wer genau hinsah, konnte überrascht feststellen, dass ein unter den Porsche-Freunden bekanntes, weibliches Wesen, welches kurz zuvor noch einen Porsche Master steuerte, nun im Dirndl-G’wand kräftig ins Alphorn blies!

Mancher suchte jetzt vergeblich nach einem „Haferl Kaffee“ und einem „Stückerl Kuacha“, doch diese waren organisatorisch der morgendlichen Brotzeit zum Opfer gefallen. Leider war das der Mannschaft nicht kommuniziert worden, und der Gockelwirt zudem auch nicht auf die Horde einfallender, „koffeeinsüchtiger“ Traktoristinnen und Traktoristen eingestellt. Doch flexibel wie wir nun mal sind, wurde alternativ auf kühles Naß von innen, einen Kaffee an der Hotelbar oder das Aufsuchen des hauseigenen Wellnessbereiches umgestellt.

 

Der Abend klang mit einem leckeren Festschmaus aus; schon beim Lesen der speziellen Menükarte

lief uns das Wasser im Munde zusammen.

Als Vorspeise wurde Spargelcreme- oder Allgäuer Brätstrudelsuppe gereicht, gefolgt von gegrillter Spanferkelhaxe in Dunkelbiersoße und Bayrisch Kraut mit Serviettenknödel oder Rostbraten vom Rinderrrücken mit Zweibelschmorsoße und Bratkartoffeln oder Allgäuer Kässpatzen.

Obwohl die fleißigen Bedienungen des Gockelwirts rannten so schnell sie konnten, dauerte es doch eine ganze Weile, bis alle ihr Essen auf dem Tisch hatten. Übergangsweise wurden einige Flaschen Chardonnay und Spätburgunder sowie literweise Mineralwasser „verhaftet“. Auch das „König Ludwig Dunkel“ Bier fand sehr schnell seine Anhänger.

Zu späterer Stunde wurde dann der Nachtisch aufgefahren: Bayrisch Creme mit Waldbeerenragout, verführerisch im Glas und auf einer Platte angerichtet oder leckerer Palatschinken mit Preiselbeeren.

Gegen Mitternacht verzogen sich auch die letzten Gäste in ihre Zimmer (oder auch zum Absacker an die Bar) und ein absolut gelungener Tag war zu Ende. Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint, zwar viele Wolken und Wind geschickt, uns aber mit Regen verschont.

 

Der Sonntag morgen begann gemütlich, das fantastische Frühstücksbuffet im Gockelwirt musste in Ruhe genossen werden. So hatte Harald auch die Abfahrt kurzerhand eine halbe Stunde nach hinten verlegt, sodass wir um 10:00 Uhr (wiederum überpünktlich!) abfuhren.

Leider trübte zunächst eine böse Überraschung die gute Stimmung: An etlichen, vor dem Hotel auf dem unteren Parkplatz abgestellten Traktoren waren die angebrachten Transportkisten gewaltsam aufgebrochen und systematisch durchsucht worden. Einige Teilnehmer beklagten das Fehlen von Handschuhen, Regenkleidung oder Werkzeug. Fassungslos über eine solche Missetat blieb nur die Anzeige bei der örtlichen Behörde, die dann auch eine Veröffentlichung in der Presse und im Rundfunk mit der Bitte um Hinweise auf den oder die Täter veranlasste. Man vermag sich nicht vorzustellen, dass es sich nur um einen Spitzbubenstreich dabei gehandelt haben sollte.

 

Die Prognose für den heutigen Tag versprach mehr Sonne und etwas höhere Temperaturen, und die ersten wärmenden Strahlen begleiteten unsere Fahrt aus Eisenberg hinaus über das hügelige Ostallgäuer Land nach Zell und weiter nach Schweinegg. Über die Weiler Hummel und Oberdolden ging es immer weiter sanft bergauf und bergab entlang frisch gemähter Wiesen, von denen das Gras schon entweder als Silage oder als Heu eingefahren war. So zeigte sich auch kaum noch landwirtschaftliches Gerät im Einsatz, denn die Bauern hatten ob der Wetterprognose ordentlich auf die Tube gedrückt.

Doch der landwirtschaftlich Interessierte und der Kenner des Allgäus weiß, was nun bei den Landwirten als nächste Arbeit ansteht: das Düngen!

So sahen wir dann doch den ein – oder anderen Traktor mit Güllefaß auf den Wiesen seine Arbeit verrichten. Während unsere Porsche-Diesel zu ihren Einsatzzeiten um 1960-1970 noch ein 800-Liter Zinkfaß auf dem Ein- oder Zweiachswagen über die Wiesen schleppten, wird das heute von 300 PS- Allrad-Traktoren mit 15 Tonnen (oder mehr) Gülle am Haken übernommen! Dabei ist ein Reifen am Gülleanhänger fast genauso breit wie ein Porsche Junior Schmalspur! Auffallend ist natürlich die Präsenz der Traktoren von Fendt, die ja ihre Produktionsstätte im 25 km entfernten Marktoberndorf haben. Wer einem solchen, mit 40 oder 50 km/h dahinpreschenden Geschütz auf der Landstraße begegnet, der macht freiwillig Platz…

 

Weiter zogen wir in Richtung Nesselwang, durch Waldstücke, entlang von hügeligen Wiesenhängen und stets umrahmt von trauhaftem Bergpanorama spürten wir mehr und mehr die Sonne auf unseren Gesichtern, und die Stimmung bei den Traktorbesatzungen wurde noch besser, als sie ohnehin schon war. Vor dem Weiler Hertigen begegnete uns ein dunkelroter Traktor, kein Porsche sondern ein Mc Cormick -Farmall. Der Fahrer fuhr rechts ran und die dreiköpfige Besatzung kam aus dem Staunen nicht mehr heraus; ungläubig standen ihre Münder offen und stetiges Kopfschütteln zeigte ihre Überraschung ob der vielen roten Porsche-Traktoren, die hier in einer schier endlosen Schlange passierten.

Ein Aufkleber auf dem Mc Cormick verriet das Geheimnis einer cleveren Geschäftsidee:

Ein findiger Nesselwanger Geschäftsmann vermietet verschiedene Oldtimer-Traktoren inklusive verschiedener Routenführungen mit GPS an interessierte Gäste. Im Angebot finden sich ein Fendt Dieselroß F17, ein Eicher ED16, ein Farmall D324 und natürlich auch ein Porsche Diesel Junior 109! (Dieser wird auf der Webseite des Vermieters www.traktorausflug.de allerdings nicht für Anfänger empfohlen).

 

Über ein kurzes Stück Bundesstraße mit Brückenüberquerung der A7 tuckerten wir weiter in Richtung Rückholz und passierten die Ortschaften Batzengeschwenden und Eiterberg.

Immer wieder Kühe auf den Wiesen, die gemütlich wiederkauend, sich nicht im geringsten von den vorbeiratternden Traktoren aus der Ruhe bringen ließen. Anders war das da schon bei den Pferden und dem Esel auf der Weide, die ob der Motorengeräusche am liebsten Reißaus genommen hätten.

Geht so manche Kindheitserinnerung an das Allgäu noch auf braun-weiße Kühe mit langen Hörnern zurück (braunes Fleckvieh), so fällt heutzutage auf, dass die meisten Kühe eher grau oder braun sind und keine Hörner haben. Wird das Hornwachstum meist aus tierfreundlichen Gesichtpunkten bereits bei Kälbern gestoppt, um später Verletzungsgefahren im Laufstall zu minimieren, sind inzwischen etliche Allgäuer Landwirte wieder dazu übergegangen, ihren Kühen die Hörner wachsen zu lassen, was der aufmerksame Traktorfahrer auf einigen Weiden beobachten konnte.

Hintergrund dafür sind interessante Erkenntnisse über Anatomie und Tiergesundheit; denn so weiß man inzwischen, dass Kühe mit Hörnern eine bessere Milch- und Fleischqualität liefern können. Das Horn dient der Kuh zur besseren Wahrnehmung ihrer Vedauung. (Vielleicht müsste so mancher Mensch auch besser Hörner tragen…?)

 

Weiter ging es durch die Ortschaften Enisried, Albatsried und Seeleuten, deren Ortsnamen so manchen Gedanken an die Allgäukrimis mit Kommissar Kluftinger wachriefen.

Letztendlich erreichten wir nach etwa 2,5 Stunden Fahrt den Schwaltenweiher in Seeg, wo die Mittagsrast eingelegt wurde.

Auf der Wiese am See wurden die Traktoren in zwei Reihen aufgestellt und zogen die Blicke vieler Passanten auf sich.

Die Wirtsleute des Restaurants Schwaltenweiher hatten ein sehr reichhaltiges Brunch-Buffet aufgetischt, und wir belegten die Tische im Biergarten, vorzugsweise unter den großen Sonnenschirmen im Schatten.

Braten, Leberkäs‘, Weisswurscht, Semmeln, Brezen, Salate, Obst und Kaiserschmarrn sowie Kaffee zum Nachtisch ließen keine Wünsche mehr offen und wir vom Buffet am Ende auch nicht mehr viel übrig!

Nun war das letzte Stück der Tour über Enzenstetten und Weizern nach Eisenberg nicht mehr lang, und nach der Ankunft im Gockelwirt klappte auch alles mit Kaffee und Kuchen bestens.

Manche verluden ihre Traktoren sofort auf die Trailer, andere nutzten das gemütliche Zusammensein zu netten Gesprächen. Es wurde - wie so oft - auch wieder viel gelacht.

Hier endete der offizielle Teil der Veranstaltung, und Harald Stegen verabschiedete die Teilnehmer.

 

Da viele der Angereisten noch Gebrauch vom Angebot des Beiprogrammes gemacht hatten, war am Nachmittag noch ein großer Bus vollbesetzt mit Porsche-Diesel Fahrern auf dem Weg nach Schwangau. Ziel war die Besichtigung von Schloß Neuschwanstein. So interessant und reizvoll die Geschichte über den Märchenkönig Ludwig II. und so beeindruckend das Bauwerk mit seinen Verehrungen an Richard Wagner auch sein mag- vor der Besichtigung gilt es, eine halbe Stunde Fußmarsch vom Parkplatz aus steil bergauf zu bewältigen. Einige ließen sich bequem von den Pferdekutschen nach oben chauffieren, doch viele entschieden sich für die körperliche Ertüchtigung. Vor dem Eintritt hieß es anstehen, und anschließend wurden wir innerhalb einer halben Stunde in einer ca. 60 Personen großen Gruppe durch die Räume geschleust.

Bei etwa 1,4 Millionen Besuchern an 362 Tagen pro Jahr lässt sich erahnen, was jeden Tag auf Neuschwanstein los sein mag. An Spitzentagen im Sommer sind es über 6.000 Besucher in den Gebäuden, die König Ludwig einst als seine Privatgemächer und für seinen Rückzug aus der Öffentlichkeit erdacht hatte.

 

Diejenigen, die noch eine weitere Nacht gebucht und ihre Abreise für Montag morgen geplant hatten, konnten noch einen weiteren gemütlichen Abend mit Freunden verbringen, und am nächsten Morgen nach dem Frühstück begann dann das große Verabschieden.

Wir hatten das große Glück, noch zwei Verlängerungstage gebucht zu haben und machten daher am Montag morgen noch eine wunderschöne Traktortour in der Sonne, bevor das schlagartig einsetzende Gewitter uns 500 Meter vor dem Hotel bis auf die Haut durchnässte.

Na ja, man kann ja nicht immer trocken bleiben. Aber so ist das Wetter im Allgäu nun mal, es kann schlagartig umschwenken…

 

Ach ja, und was die gute Allgäuer Bergluft anbelangt:

Am Montag und Dienstag mit dem aufkommenden Regen taten die Bauern, was sie nun tun mussten: Sie odelten, was das Zeugs hielt (odeln: bayrisch für Jauche oder Gülle ausbringen).

Keine Wiese blieb verschont, auch die hinter dem Hotel nicht, und das satte Grün wurde in unansehnliches Braun umgetüncht. Ein leichter Ammoniak-Reiz in unseren Nasen ließ sich nicht mehr verleugnen. Man hätte auch besser sagen können „es stinkt zum Himmel“.

Aber so wollten wir das ja haben: ländliche Idylle- und da gehört zeitweiliger entsprechender Geruch nun mal dazu!

 

Alles in allem war es wieder einmal mehr eine super gelungene Veranstaltung und der Präsident lobte ausdrücklich die Disziplin der Teilnehmer, insbesondere während der Fahrten. Dem kann sich der Autor dieses Berichtes nur anschließen.

Abschließend nochmals ganz herzlichen Dank an Familie Macht, Harald Stegen und Britta Ohlrogge für die tolle Organisation und dem gesamten Team vom Gockelwirt für die hervorragende Bewirtung und Umsorgung.

 

 

 

Jan Holighaus (im Mai 2014)

 

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